Studie 

Studie

Asylsuchende im öffentlichen Raum

Unter welchen Bedingungen ist eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit rechtlich zulässig? Wann kann man von einer Verletzung dieses Grundrechts sprechen? Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) veröffentlicht heute ein Rechtsgutachten der Universität Zürich, das die Einschränkung der Bewegungsfreiheit von Asylsuchenden im öffentlichen Raum unter dem Gesichtspunkt des Diskriminierungsschutzes und der Menschenrechte prüft. Auf der Grundlage der Schlussfolgerungen dieses Gutachtens formuliert die EKR eine Reihe von Empfehlungen an die zuständigen staatlichen Behörden, welche indirekt auch die privaten Akteure betreffen.

Asylsuchende im öffentlichen Raum

Medienmitteilung (PDF, 34 kB)

Die EKR 

Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus EKR befasst sich mit Rassendiskriminierung, fördert eine bessere Verständigung zwischen Personen unterschiedlicher „Rasse“, Hautfarbe, nationaler und ethnischer Herkunft, Religion, bekämpft jegliche Form von direkter und indirekter Rassendiskriminierung und schenkt einer wirksamen Prävention besondere Beachtung.

Die EKR

 

Der Bericht 2014

Rassistische Diskriminierung in der Schweiz

Die Fachstelle für Rassismusbekämpfung FRB veröffentlicht ihren zweiten Bericht zu rassistischer Diskriminierung in der Schweiz.

Der Bericht 2014 (PDF, 578 kB)

Bericht 2015

Jahres Bericht 2015: Rassismusvorfälle
aus der
Beratungspraxis

Das Schweizerische Beratungsnetz gegen Rassismus legt den Monitoringbericht für 2015 vor. Diese Analyse rassistisch motivierter Diskriminierungsfälle in der Schweiz stützt sich auf 239 Fälle, die von 18 Mitgliedstellen des Beratungsnetzwerks für Rassismusopfer erfasst und in das gemeinsame Dokumentations- und Monitoringsystem DoSyRa eingetragen wurden.

Bericht 2015 (PDF, 933 kB)

Medienmitteilung (PDF, 67 kB)

TANGRAM 38

Entspricht das Schweizer Rechtssystem in der Praxis den Bedürfnissen von Opfern rassistischer Diskriminierung? Konnte in den letzten Jahren eine Verbesserung festgestellt werden? Lässt sich die Justiz in diesen Belangen leicht einschalten? Kennen die Betroffenen ihre Rechte? Trauen sie es sich zu, selber Schritte zu unternehmen? Sechs Jahre nach einer ersten Studie der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR) zu diesem Thema nimmt das TANGRAM in seiner neuen Ausgabe einige dieser Fragen auf und befasst sich mit dem Zugang der Diskriminierungsopfer zur Justiz.

TANGRAM 38:
Rassendiskriminierung und Zugang zur Justiz


 

Postkarte zur Rassismusstrafnorm

Gemeinsam mit der Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus GRA, hat die EKR eine Postkarte zur Rassismusstrafnorm Art. 261bis StGB gestaltet. Die Postkarte soll dazu dienen, die Öffentlichkeit über die Rassismusstrafnorm zu informieren und auf ihre Bedeutung für den Schutz vor rassistischer Diskriminierung und Hetze hinzuweisen.