Cas 2025-029N
Lucerne
| Historique de la procédure | ||
|---|---|---|
| 2025 | 2025-029N | Die zuständige Strafverfolgungsbehörde spricht den Beschuldigten der Diskriminierung und Aufruf zu Hass schuldig (Art. 261bis Abs. 1 StGB). |
| Critères de recherche juridiques | |
|---|---|
| Acte / Eléments constitutifs objectifs | Incitation à la haine et à la discrimination (al. 1) |
| Objet de protection | Ethnie; Religion |
| Questions spécifiques sur l'élément constitutif | |
| Mots-clés | |
|---|---|
| Auteurs | Particuliers |
| Victimes | Juifs |
| Moyens utilisés | Ecrits |
| Environnement social | Médias sociaux |
| Idéologie | Antisémitisme |
A. (Beschuldigter) kommentiert über seinen Facebook Account einen Tweet, in welchem der Angriff Israels auf Ziele im Iran thematisiert wurden, mit den Worten «Macht die Juden platt».
Die zuständige Strafverfolgungsbehörde spricht den Beschuldigten der Diskriminierung und Aufruf zu Hass schuldig (Art. 261bis Abs. 1 StGB).
A. (Beschuldigter) kommentiert über seinen Facebook Account einen Tweet, in welchem der Angriff Israels auf Ziele im Iran thematisiert wurden, mit den Worten «Macht die Juden platt».
Die zuständige Strafverfolgungsbehörde spricht den Beschuldigten der Diskriminierung und Aufruf zu Hass schuldig (Art. 261bis Abs. 1 StGB).
Der Beschuldigte wird zu einer bedingt ausgesprochenen Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu je CHF 80.-, sowie zu einer Busse von CHF 640.- verurteilt. Die Kosten des Verfahrens werden dem Beschuldigten auferlegt.