Cas 2025-031N

«Kriegslüge»

Bâle-Campagne

Historique de la procédure
2025 2025-031N Die zuständige Strafverfolgungsbehörde spricht den Beschuldigten der Diskriminierung und Aufruf zu Hass schuldig (Art. 261bis Abs. 4, zweite Hälfte StGB).
Critères de recherche juridiques
Acte / Eléments constitutifs objectifs Négation d'un génocide (al. 4 2ème phrase)
Objet de protection Ethnie;
Religion
Questions spécifiques sur l'élément constitutif
Mots-clés
Auteurs Particuliers
Victimes Juifs
Moyens utilisés Communication électronique
Environnement social Médias sociaux
Idéologie Antisémitisme;
Révisionnisme

Synthèse

A. (Beschuldigter) veröffentlicht in einer 67 Mitglieder umfassenden Telegram-Chatgruppe den Text «KRIEGSLÜGE HOLOCAUST».
Die zuständige Strafverfolgungsbehörde spricht den Beschuldigten der Diskriminierung und Aufruf zu Hass schuldig (Art. 261bis Abs. 4, zweite Hälfte StGB).

En fait / faits

A. (Beschuldigter) veröffentlicht in einer 67 Mitglieder umfassenden Telegram-Chatgruppe den Text «KRIEGSLÜGE HOLOCAUST».

Décision

Die zuständige Strafverfolgungsbehörde spricht den Beschuldigten der Diskriminierung und Aufruf zu Hass schuldig (Art. 261bis Abs. 4, zweite Hälfte StGB).
Der Beschuldigte wird zu einer bedingt ausgesprochenen Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je CHF 50.-, sowie zu einer Busse von CHF 500.- verurteilt. Die Kosten des Verfahrens werden dem Beschuldigten auferlegt.