www.reportonlineracism.ch – Die neue Meldeplattform für rassistische Hassrede im Netz

Das Pilotprojekt der EKR vereinfacht das Melden rassistischer Hassrede im Internet. Es bietet der Bevölkerung sowie Fachpersonen und Organisationen die Möglichkeit, gesichtete rassistische Inhalte im Internet mit wenigen Klicks zu melden und sich beraten zu lassen, falls dies gewünscht ist.

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TANGRAM 45: Verschwörungstheorien, Fake News und Rassismus

Die Bekämpfung von Rassismus geht einher mit der Bekämpfung von Stereotypen und Vorurteilen, die oft über Verschwörungstheorien und Fake News verbreitet werden. Warum halten sich einige Verschwörungstheorien so hartnäckig? Warum haben sie es auf bestimmte Gruppen abgesehen? Wie soll man auf dieses im Internet allgegenwärtige Phänomen reagieren? Mit diesen Fragen setzt sich die neuste Ausgabe der Zeitschrift der EKR auseinander.

TANGRAM 45:
Verschwörungstheorien, Fake News und Rassismus

Abstimmungskampf um das Verhüllungsverbot: Sichtbarkeit von Akteurinnen und Akteuren und ihrer Positionen in redaktionellen Medien und auf Twitter

Die EKR mitfinanzierte eine Studie über die Resonanz von Akteurinnen und Akteuren und ihrer Positionen in der öffentlichen Diskussion rund um die Initiative «Ja zum Verhüllungsverbot», die am 7. März 2021 von der Schweizer Stimmbevölkerung angenommen wurde. Die Studie untersucht ob und wie die Medien im Abstimmungskampf einen Beitrag zu einer substanziellen Debatte leisteten. Die Studie wurde vom fög der Universität Zürich erstellt.

Abstimmungskampf um das Verhüllungsverbot:
Sichtbarkeit von Akteurinnen und Akteuren und ihrer Positionen in redaktionellen Medien und auf Twitter

Rechtsgutachten betreffend den Rechtsschutz der Fahrenden und Ihrer Organisationen in Bezug auf die rechtliche Sicherung von Halteplätzen

Der Schwerpunkt dieses Rechtsgutachtens liegt bei den Rechtsschutzfragen, die im Zusammenhang mit den Bemühungen stehen, die Zahl der Halteplätze auf ein angemessenes Niveau zu erhöhen.

Rechtsgutachten betreffend den Rechtsschutz der Fahrenden und ihrer Organisationen in Bezug auf die rechtliche Sicherung von Halteplätzen

Rassismusstrafnorm

Art. 261<sup>bis</sup> StGB

Die Rassismusstrafnorm stellt rassistische Handlungen unter Strafe, mit denen Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, Ethnie oder Religion in der Öffentlichkeit das gleichberechtigte Dasein ausdrücklich oder implizit abgesprochen wird. Strafbar sind zudem rassendiskriminierende Verweigerungen von Waren- und Dienstleistungen, die für die Allgemeinheit gedacht sind.

Art. 261bis StGB

Warum brauchen wir die Rassismusstrafnorm?

FAQ – oft gestellte Fragen

Postkarte «Rassismusstrafnorm»

Sammlung Rechtsfälle

Suche nach Fällen

2014-005N
«Kristalllnacht-Tweet» (Zürich)
Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, auf Twitter mehrere Tweets mit rassistischem Inhalt veröffentlicht zu haben, wovon einer bewiesen werden konnte. Es handelt sich um den öffentlich zugänglichen Tweet mit dem Inhalt „vielleicht brauchen wir ...

2017-007N
Antisemitischer Facebook-Post: Bild Josef Mengele (Solothurn)
Am 09.01.2017 veröffentlichte der Beschuldigte folgende Aussage auf der Facebook Seite von Blick.ch: «du … solltest mal zusammen mit diesem … zum Arzt» und postete dazu ein Bild des KZ-Arztes Josef Mengele. Dadurch setzte er nach Ansicht der ...

2017-005N
Rassistische Äusserungen in einem Dokumentarfilm des SRF (Glarus)
Der Beschuldigte ist in einem Dokumentarfilm des SRF zu sehen, wobei er sich mehrmals abfällig über dunkelhäutige Personen, die zufällig vorbeigehen, äussert. Der Beschuldigte behauptete, die Aussagen seien aus dem Zusammenhang gerissen worden, ...

2017-013N
Holocaust-Leugnung an einer Konferenz (Graubünden)
Der Beschuldigte gründete im Jahr 2004 die Anti-Zensur Koalition (AZK) und organisierte im November 2012 die «8. Internationale Konferenz» der AZK in Chur. Im Rahmen dieser Veranstaltung, an der rund 2000 Personen teilnahmen, hielt die in ...

2007-001N
Veröffentlichung von CDs mit rassistischem Inhalt (Luzern)
Die zuständige Untersuchungsbehörde beschlagnahmte diverse CDs, darunter eine CD der Band «Dissens», die man per Internet bestellen konnte, und Zeitschriften der rechten Szene sowie den PC und den Laptop des Beschuldigten. Da nicht nachgewiesen ...

Rechtsratgeber rassistische Diskriminierung

Der Online-Rechtsratgeber bietet vertiefende Informationen zur Rechtslage in fünfzehn relevanten Lebensbereichen. Ausserdem umfasst er ein Glossar zu den wichtigsten Begrifflichkeiten, einen Gesamtüberblick über die Rechtslage sowie spezifische Informationen zum Vorgehen in der Beratung, welche vor allem für Beratungsstellen von Interesse sind.

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